BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck
 Ein Verbund von Wissenschaft und Wirtschaft

Universität zu Lübeck, Fachhochschule Lübeck, Fraunhofer EMB, Fraunhofer MEVIS sowie Leibniz-Zentrum Borstel und das Universitätsklinikum bilden mit namhaften nord­deutschen Unternehmen den Lübecker BioMedTec Wissenschaftscampus – ein regionales Cluster mit überregionaler Wirkung.

Ob Forschung und Lehre, Technologietransfer, Ausgründung, Weiterbildung oder Marketing - die auf dem BioMedTec  Wissenschaftscampus vorhandene Infrastruktur bietet den Beteiligten aus Wissenschaft und Wirtschaft hervorragende Bedingungen für Spitzen­forschung, Produktentwicklung und  -vermarktung. Der BioMedTec Wissenschaftscampus ist regionaler Schwerpunkt im Cluster Life Science Nord.


Aktuelle Projekte und Aktivitäten

Der BioMedTec Wissenschaftscampus auf YouTube

Statements der Partner des Campus sowie diverse Videos mit Bezug zum BioMedTec Wissenschaftscampus
› Zum BioMedTec Wissenschaftscampus auf YouTube

In den kommenden zwei Jahren soll in Schleswig-Holstein ein bedarfsgerechtes Weiterbildungsangebot für Mitarbeiter im Life Science Nord Cluster entwickelt werden...

Medizintechnik-Firmen sehen heute die eigene Fähigkeit zur Innovation als Schlüsselkompetenz. Das Management von Innovation...
 


Übersicht aktueller Veranstaltungen des Life Science Clusters in Hamburg und Schleswig-Holstein.

Im Portrait

Gründungsradar – Lübecker Hochschulen etablieren sich unter den Top Ten in der Gründungsförderung

Die zwei Lübecker Hochschulen, Universität zu Lübeck und Fachhochschule Lübeck gehören mit ihren gemeinsamen Gründungsinitiativen und –aktivitäten auf dem BioMedTec Wissenschaftscampus zu den Top der kleineren Hochschulen in Deutschland. Das hat der neueste Gründungsradar des Stifterverbandes für die Deutschen Wissenschaft jetzt aktuell herausgefunden.

Im vorliegenden Ranking nehmen die Universität zu Lübeck und die Fachhochschule Lübeck mit Platz 5 und 6 absolute Spitzenplätze bei den kleinen Hochschulen ein. Für ihre Angebote und Aktivitäten in der Gründungsförderung erhielten sie in der Gesamtbewertung das Urteil „vorbildliche Leistung“. Während sich die Fachhochschule Lübeck vom zwölften auf den sechsten Platz verbessern konnte, schaffte die Universität zu Lübeck den Sprung von Platz zehn auf Platz fünf.

Dieses positive Ergebnis ist vor allem auf die gemeinsamen Aktivitäten und Anstrengungen der beiden Hochschulen zurückzuführen, die in den letzten Jahren unternommen wurden. Die beiden Leiter des GründerCubes, Prof. Dr. Christian W. Scheiner, Universität zu Lübeck und Prof. Dr. Jürgen Klein, Fachhochschule Lübeck, sind hoch erfreut über das herausragende Ergebnis. Stellvertretend für das gesamte Team sagten beide unisono zu der kommenden Arbeit in der Gründungsförderung: „Das sehr erfolgreiche Abschneiden ist für uns nicht nur eine herausragende Bestätigung für das bislang Geleistete, sondern auch eine Motivation für das gesamte GründerCube Team die Spitzenplätze in Zukunft nicht nur zu halten, sondern wiederum zu verbessern!“

Der Gründungsradar ist eine im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft initiierte Untersuchung zur Ermittlung der Gründungsförderung an deutschen Hochschulen. Mit dem Gründungsradar 2016 wurde zum dritten Mal die Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland analysiert. Im Fokus der Untersuchung stand die Frage, wie Hochschulen die Gründung von Unternehmen fördern - durch Gründungssensibilisierung und -unterstützung sowie durch institutionelle Verankerung einer nachhaltigen Gründungskultur. In die Bewertung floss auch ein, welche Gründungsaktivitäten dabei am Ende realisiert wurden, d. h., welche Ergebnisse die Bemühungen in der Gründungsförderung hervorbrachten.

Gründungsinitiativen und Gründungen aus Hochschulen durch Studierende und Wissenschaftler_innen sind ein wichtiges Instrument im Wissens- und Technologietransfer. Umfassende Angebote in der Gründungsförderung erhöhen die Attraktivität der Hochschule bei Studieninteressierten, Studierenden sowie bei den Mitarbeiter_innen, schaffen ein attraktives Umfeld für unternehmerisch orientierte Wissenschaftler_innen und tragen dazu bei, ein bisher ungenutztes Innovationspotenzial auf dem Campus und am Standort zu erschließen.

 

>>Publikationen und Tabellen des Gründungsradars zum Download

  

Hinweis

Hiermit weisen wir darauf hin, dass das von uns in unserem Weihnachtsgruß auf unserer Internetseite genutzte Gedicht ("Mein Wunsch") von Frau Jutta Gornik, Otternbuschweg 8, 32051 Herford verfasst wurde und ihr urheberrechtlich geschütztes, schöpferisches Werk ist.